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1926 »In aller Stille hat am 1. April 1926 ein Institut seinen Anfang genommen, welches wohl in seiner zielbewussten Art recht als ein Zeichen des Willens der deutschen Wissenschaft und Industrie zum Wiederaufstieg gelten kann und in seiner Anlage wohl einen achtbaren Beitrag zur Durchdringung des industriellen Fortschritts mit echt wissenschaftlichem Geiste verheißt.« Professor Wilhelm Eitel werden. Es war dann sein Nachfolger als Vorsitzen- einzubeziehen. Folgerichtig schloss sich die Deut- der der DGG, Dr. Max v. Vopelius, der zusammen mit sche Keramische Gesellschaft dem Antrag an und Dr. Heinrich Maurach den entscheidenden Schritt beide Organisationen erklärten ihre Bereitschaft, machte: 1925 reichten die beiden bei der Kaiser- sich an der Finanzierung des Instituts zu beteiligen.9 Wilhelm-Gesellschaft den Antrag zur »Errichtung eines Glasforschungsinstituts« ein. Kurz darauf er- kannte man die Notwendigkeit, in das zu gründende Institut auch die Keramik- und Zementforschung 1926 – 1948 15


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